Kita St. Maria Königin
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Unsere Kindertagesstätte im Herzen von Sindorf
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Unsere Kindertagesstätte im Herzen von Sindorf
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Unsere Kindertagesstätte im Herzen von Sindorf

Der Alltag im Kindergarten

Die wichtigsten Aspekte auf einen Blick

Hier wird geschüttet, gezählt, gebaut, erzählt, gebastelt, gesungen …. und täglich neues entdeckt.

So lernen die Kinder spielerisch im Kindergartenalltag grundlegende Fähigkeiten für ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben. Dabei ist uns der Umgang miteinander und die gegenseitige Hilfsbereitschaft von Kindern mit und ohne besondere Bedürfnisse ein besonders wichtiges Anliegen. 

Das Kinderhaus ist von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 07:15 Uhr - 16:30 Uhr geöffnet. Am Freitag in der Zeit von 07:15 Uhr - 15:15 Uhr.

Sie können im Kita-Navigator Ihre Betreuungswünsche auswählen. 

07:15 Uhr - 12:15 Uhr - die 25 Std. Betreuung findet nur im Vormittagsbereich statt.

07:15 Uhr - 14:15 Uhr oder 08:00 Uhr - 15:00 Uhr - die 35 Std. Betreuung gibt es in 2 Blockformen, oder geteilt ohne Mittagessen.

07:15 Uhr - 16:30 Uhr Montag- Donnerstag und 07:15 Uhr - 15:15 Uhr am Freitag - die 45 Std. Betreuung ist eine Ganztagsform.

Feste Schließzeiten sind Karnevalsfreitag, Rosenmontag und Veilchendienstag, ein Brückentag, die letzten drei Wochen der Sommerferien und die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie zwei pädagogische Planungstage.

  • Eintreffen aller Kinder bis 09:00 Uhr
  • Morgenkreis
  • gemeinsames Frühstück
  • Freispiel drinnen oder draußen, sowie angeleitete Angebote und individuelle Förderung
  • Mittagessen – frisch auf den Tisch
  • Mittagsruhe / Freispiel
  • Snackzeit
  • und bei gutem Wetter geht es wieder raus

In unseren 5 inklusiven Gruppen werden 17- 20 Kinder im Alter von 2-6 Jahren betreut.

  • Gemeinsame Veranstaltungen im Kita-Alltag – Willkommen in der Kita- Familie, Zeit andere Eltern und Spielkammeraden vor Ort kennenzulernen.
  • Entwicklungsgespräche und Bildungsdokumentation rund um jeden Geburtstag
  • Angebote von und für Eltern und Kinder – gemeinsam Talente teilen
  • Elternrat – ein direkter Ansprechpartner in jeder Gruppe für Sie
  • Kita-Rat – hier kommt alles zusammen – direkte Kontakte mit dem Träger und Informationen aus erster Hand
  • Beschwerde- und Qualitätsmanagement – auch bei den Großen wird Partizipation groß geschrieben
  • Förderverein – für das gewisse extra freuen wir uns auf zahlreiche Mitglieder

Es ist unglaublich, wie vielfältig Kinder sich entfalten können. Um Ihnen immer wieder einen Einblick geben zu können, wie die Entwicklung in der Kita abläuft, wird einmal im Jahr die kontinuierliche Entwicklung des jeweiligen Kindes anhand eines Entwicklungsbogens von den pädagogischen Fachkräften dokumentiert.

Mit Fotos und kreativen Kunstwerken der Kinder wird die Dokumentation vervollständigt und dient so als Grundlage für die persönlichen Entwicklungsgespräche mit den Eltern und als schönes Erinnerungsstück aus der Kita-Zeit. 

Unser Konzept

Unser Konzept

Wie wir Kinder begleiten & fördern

Bildung erfahren die Kinder im Alter von 2-6 Jahren durch ihr alltägliches tun. In der Kita ergänzen wir somit das Lernen aus dem familiären Bereich. Dabei legen wir auf alle 10 Bildungsbereiche wert, die das Land NRW beschreibt.

Im letzten Kinderhausjahr ist das Kind soweit sich weitere Fähigkeiten für den zukünftigen Schulbesuch anzueignen und zu verfeinern. Hierdurch bieten wir eine besondere Zeit für die Vorbereitung auf die Schule an und begleiten die Kinder auf ihrem Weg zu einem neuen Lebensabschnitt. 

Das Spiel ist die Möglichkeit des Kindes, verschiedene Verhaltensweisen auszuprobieren, beobachtete Situationen nachzuspielen und Erlebnisse zu verarbeiten. Es ist das Mittel des Kindes, Dinge zu lernen. Im Kinderhaus gibt es im Alltag, immer wieder die Möglichkeit,  beispielsweise im Freispiel Erfahrungen mit dem eigenen Wissen und Können zu sammeln.

Es gibt unterschiedliche Spielformen, wie z.B. didaktische Spiele, Kimspiele, schöpferische Spiele, Konstruktionsspiele, Gesellschaftsspiele, Rollenspiel etc.

Körperliches und seelisches Wohlbefinden ist eine grundlegende Voraussetzung für eine altersentsprechende Entwicklung. Das Wahrnehmen des aktuellen Befindens des Kindes, über Gefühle sprechen oder gar Trost, hilft den Kindern sich als eigenständige Persönlichkeit wahrgenommen zu fühlen und vom ICH zum DU zu gelangen. Die Wahrnehmung des eigenen Körpers ist die Basis zur Bildung der Wahrnehmungssysteme und die Entwicklung zu einer positiven Ich- Identität.

Ernährung
Die Mahlzeiten haben einen rituellen Charakter und sollen genussvoll sein. Gemeinsam mit den Eltern werden Besonderheiten, Vorlieben oder Allergien, sowie religiöse Besonderheiten besprochen und Lösungen gefunden. Das Mittagessen wird von einem gemeinsamen Tischspruch eingeleitet und von einem Gebet beendet.

Bewegung ist die Grundlage der kindlichen Entwicklung. Die Bewegungserziehung in unserem Haus hat die alters- und entwicklungsgerechte individuelle Förderung der Motorik und Sensorik zum Inhalt. Dazu dienen Lauf- und Bewegungsspiele, Übungen der Stille, rhythmische Angebote, der Umgang mit verschiedenen Materialien (Bälle, Seile, Reifen, Kegel...), Angebote zur Körperwahrnehmung sowie vielfältige Bewegungsmöglichkeiten im Außengelände.

Kinder auf Inklusionsplätzen erhalten darüber hinaus Förderung in Kleingruppen von unseren Fachkräften für Inklusion.

Im Bereich der musischen Erziehung bieten wir Erfahrungen mit verschiedenen Geräuschen und Klängen, Liedeinführungen, Singkreise, Tänze, den Umgang mit Instrumenten und freie Bewegung zur Musik.

Im sozialen Miteinander der Kindergartengruppe bieten sich im Alltag des Kinderhauses vielfältige Möglichkeiten, die Sprachentwicklung zu fördern. Dabei lernen die Kleinen von den Großen, die "Schwächeren" von den "Stärkeren".  Besonders hervorgehoben und gefördert wird die Sprache bei Bild- und Bilderbuchbetrachtungen, Märchen und Geschichten erzählen, Reimen, Rätseln, Gesprächen, Fingerspielen, Wortschatzübungen, Rollenspielen, etc.

Unsere Erzieher/Innen arbeiten in den Gruppen nach den Grundlagen der alltagsintegrierten Sprachbildung und Beobachtung. Hierzu wird ein Beobachtungsverfahren (BaSiK) eingesetzt, dass es ermöglicht, Auffälligkeiten im Spracherwerb frühzeitig zu erkennen und jedes Kind gemäß seinem Entwicklungsstand zu fördern. Ebenso sind unsere Fachkräfte dafür sensibilisiert, drohende Sprachentwicklungsstörungen zu erkennen und die Eltern entsprechend an andere Professionen (Kinderarzt, HNO) zu verweisen.

Kinder auf einem Inklusionsplatz werden darüber hinaus in Kleingruppen von unseren Fachkräften für Inklusion gefördert.

Der gesamte Alltag der Kinder im Kinderhaus ist geprägt vom sozialen Gefüge in der Gruppe. Die Kinder sammeln Erfahrungen mit unterschiedlichen Spielkameraden, Familien, Kulturen und Altersschichten, Menschen mit Behinderung, etc. Regeln des sozialen Miteinanders müssen erlernt und eingehalten werden, um sich in der Gruppe zurecht zu finden.

Aber auch Durchsetzungskraft und Selbstbewusstsein sind gefragt, um eigene Interessen zu vertreten. Darüber hinaus lernen die Kinder mit uns das soziale Umfeld der Einrichtung kennen, durch Besuche beim Bäcker, Besichtigung der Polizeiwache, Einkäufe im Supermarkt und vieles mehr.

Leitgedanke und Ziel der Inklusion ist es, gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention, jedes Kind individuell, seinen Stärken entsprechend, zu fördern. Kinder mit und ohne Behinderung sollen von Anfang an, zusammen leben und lernen. Die Inklusion bildet einen Schwerpunkt unserer Arbeit im Kinderhaus. Der Bedarf eines Kindes für einen inklusiven Platz wird über den LVR festgestellt und auch dort der Antrag auf Eingliederungshilfe eingereicht.

Jedem Menschen muss es zustehen, mit seinen persönlichen Fähigkeiten akzeptiert zu werden. Ein unterschiedlicher Entwicklungsstand bedeutet kein "Handicap", sondern macht das Zusammensein intensiver und lebendiger. Gemeinsam wollen wir einen Lebensraum für behinderte und nicht behinderte Kinder schaffen, in dem jedes Kind seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechend im emotionalen, sozialen und kognitiven Bereich gefördert werden kann. Das pädagogische Fachpersonal der Einrichtung wird hierbei von Fachkräften für Inklusion unterstützt.

Die Achtung der Diversität bildet die Grundlage unseres pädagogischen Handelns. Diversität bedeutet Vielfalt und beinhaltet die Gleichstellung aller Kinder ungeachtet einer Behinderung, des Geschlechts oder des kulturellen und/oder religiösen Hintergrundes. Verschiedenheiten müssen gelebt werden und finden sich in unserem pädagogischen Material, den täglichen Angebotsplanungen und Raumgestaltungen wieder.

Partizipation heißt „Teilhabe" und umfasst die Beteiligung, Teilnahme und Teilhabe an Abläufen. Kinder lernen dadurch, ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu verbalisieren und Entscheidungen zu treffen. Sie setzen sich aktiv mit ihrem eigenen Lebensbereich auseinander und gestalten ihn mit. Durch intensive Beobachtung und einen guten Beziehungsaufbau werden Bedürfnisse der Kinder, z.B. beim Wickeln, Essen, Spielen und Schlafen, wahrgenommen und die Umwelt so gestaltet, dass Bedürfnisse auch ausgelebt werden können.

Die Kinder dürfen und sollen ihren Bildungs- und Entwicklungsprozess aktiv mitgestalten und altersentsprechend Verantwortung übernehmen. Das bedeutet, sie werden in Themen, die sie betreffen, mit einbezogen, gefragt, können mit planen und entscheiden. Sie werden in ihrem Tun bestärkt, um ihre Bedürfnisse darzustellen und durchzusetzen.

Das heißt für uns, dass wir den Kindern mehr und mehr Raum geben, sich aktiv an Entscheidungen, die sie selbst betreffen, zu beteiligen. Dies gilt auch schon für die Kleinsten im Haus.

Die religiöse Erziehung findet bei uns in allen Bildungsbereichen statt. Wir sind eine katholische Einrichtung und leben den katholischen Glauben im Alltag und im Jahreskreis.

"Einheit in Verschiedenheit" (1Kor 12)! Der Gedanke von Einheit in Verschiedenheit aus dem Korintherbrief ist ein Leitgedanke unseres Miteinanders im Montessori-Kinderhaus. Verschiedenheit heißt unterschiedliche Gruppen, Kinder mit unterschiedlichem Förderbedarf, Vertretung aller sozialen Milieus, verschiedene Nationalitäten im Haus...

Unser Glauben drückt sich im täglichen Miteinander, im Umgang mit der Umwelt sowie in der Achtung voreinander aus und wird gelebt durch Gebete, Lieder, Wortgottesdienste, Geschichten von Jesus, Feste im Kirchenjahr und die Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Im Kinderhaus angestellt ist eine franziskanische Ordensschwester, die mit kindgerechten Liedern die Evangelien lebendig erschließt. Ca. einmal im Monat werden durch die Pastoralreferentin zusätzliche religionspädagogische Gruppeneinheiten in jeder Gruppe gestaltet.

Das Kind wird bei uns in seiner Neugier und seiner Freude am Entdecken und Experimentieren unterstützt. Das Erleben der Umwelt orientiert sich am Jahreskreislauf in der Natur und beinhaltet naturwissenschaftliche Experimente, hauswirtschaftliche Erfahrungen, die Auseinandersetzung mit Naturelementen, physikalische Versuche, Umwelt-schutz und Gartenarbeit.

Die Kinder lernen verantwortungs- und achtungsvoll mit unserer Umwelt umzugehen.

Sie möchten noch mehr wissen?

Unser Konzept zum Download

Unser Konzept

In unserem Gesamtkonzept haben wir alle wesentlichen Informationen, Ziele, Inhalte und Methoden zusammengefasst, um so einen tiefen Einblick in unser alltägliches Tun zu geben.

Ihr Kontakt zur Kita St. Maria Königin in Sindorf

Inge Mülthaler

Leitung | Kita St. Maria Königin
Goethestr. 23
50170 Kerpen-Sindorf

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag
von 07:15 Uhr - 16:30 Uhr

und Freitag
von 07:15 Uhr - 15:15 Uhr

Kattholisches Familienzentrum
Familienzentrum NRW

Bilder aus der Kita

Das aktuelle Programm

In diesem Herbst bieten wir vereinzelte Veranstaltungen an. Den aktuellen Status sehen Sie bei Events.